Geschichte
Die Geschichte des Kegelclubs Klingelblümchen 03
Im Winter 2002 waren es Heiner und Kossi(?), die einen gemütlichen Abend bei Kock verbrachten. Sie überlegten sich, einen Kegelclub zu gründen und schnell waren sieben Kegelbrüder gefunden, die den Kegelclub würdig vertreten könnten.
Michi, Ölle, Heiner, Benny, André, Kossi und Bum-Bum starteten den ersten Kegelabend bei Blanken Rudi: Am 17.01.2003! An diesem Abend entstand auch der Name KC Klingelblümchen 2003. Zitat Benny: „Der (spätere Kegelpapa) André offenbarte den Vorschlag uns coolneshalber Ringelblümchen zu nennen. Da wir an dem Abend aber nach erhöhtem Alkoholkonsum besonders häufig geklingelt haben, entschieden wir zunächst, uns klingelnde Ringelblümchen zu nennen. Weil der Name aber eindeutig zu lang ist, fanden wir den Namen Klingelblümchen top!“
Dieser Anlass wurde gebührend gefeiert. Der Alkoholpegel rauschte ins Unendliche.
Mit der Entstehung musste auch ein Kegelpapa als 1. Vorsitzender herhalten.
André wurde „einstimmig“ gewählt, wobei er allerdings auch nur als einziger zur Wahl stand.
Auch Kossi konnte als Kassenwart schnell ermittelt werden. Die beiden sind bis heute noch (zur Zufriedenheit aller) im Amt.
Das Ende des ersten Kegelns bedeutete aber noch lange nicht das Ende des Abends. Leicht angeschlagen fanden wir den Weg Richtung Kock. Das Gröhllied des Abends war „ keine Amnestie für MTV“ von den Onkelz, unter dem die Gäste und Kellner Kock`s mächtig gelitten haben. In der späten Nacht konnten einige Kegelbrüder den Spritdruck des Kegelclubs nicht mehr standhalten und mussten sich oral entledigen. An dem restlichen Abend konnte sich keiner mehr erinnern…
Am zweiten Kegelabend vier Wochen später konnte der KCK zwei Neuzugänge klarmachen: Ralph „Kupferkappe“ Höfting und Dirk „Magnet“ Kasparek konnten bis heute durch starke Leistungen(sowohl sportlich als auch beim Trinken) auf sich aufmerksam machen!
Schnell kam den Kegelbrüdern die Idee, nicht nur alle vier Wochen zu Kegeln, sondern auch an diversen Veranstaltungen teilzunehmen. Mit eigenen Trikots traten wir am Volksbank Cup in der Weiner an und konnten uns mit einem erfolgreichen zweiten Platz zufrieden stellen. Außerdem feierten wir Blümchen 2003 und 2005 ein Sommerfest, an die wir uns heute noch gerne erinnern. Besonders Bennys Heimweg beim Sommerfest 2003 war ein besonderes Highlight. Die mehrstündige Suche nach seinem Zuhause endete am Driländer See. Bei Androsch wurden auch die ersten Muddi- und Fisnikwitze geboren.
Des Weiteren verzeichnete der KCK eine leckere Brauereibesichtigung bei Rolinck und diverse Kegelduelle (u.A. gegen Rudis Elite AG, Die Kegelfüchse, Chiquitas), die wir weitgehend erfolgreich abschließen konnten.
Der Kegelclub nimmt außerdem jährlich im Herbst an Europas größter Kegelparty teil. Auch dies wurden jedes Jahr unvergessliche Abende (Micky Krause, Helmut aus Mallorca, Bum-Bum pöbelt gegen Dönermann)!
Anfang 2004 konnte Thomas „Tommy“ Bruns als zehntes und (bis heute) letztes Mitglied zu uns stoßen. Seine Trinkkünste entzücken bis heute noch den ganzen Kegelclub. Auch bei seiner Aufnahme in den Club wurde natürlich wieder kräftig angestoßen!
Seit 2004 haben die Blümchen ihre erste eigene Homepage: Nach einer schwierigen Anfangsphase konnten sie mit ihrer heutigen Internetseite auf sich aufmerksam machen!(Danke Magnet für diese geile Seite)!
Mitte Juli 2006: Der Kc Klingelblümchen 03 goes Hollywood! Als Visitenkarte in der Aktion des Tageblatts Ochtrup bietet der Kegelclub öffentlich anderen Kegelclubs das Duell an! Dadurch wird der Club noch präsenter!
Fortsetzung folgt!!
